stjg Jahresbericht 2016

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  • Informationsseite des Jahresberichts 2016
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  • Rücktitel des Jahresberichts 2016
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Jung sein dürfen

Der Jahresbericht der stjg erscheint in Zusammenarbeit mit owg im nunmehr 17ten Jahr. Die Gesellschaft hat sich verändert, der Bericht hat sich verändert, die Zusammenarbeit mit dem größten Träger für Offene Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland macht immer wieder Spaß und fordert jedes Jahr neu.

Die Abstimmung und die Vorarbeiten beginnen im Herbst des Berichtsjahres in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft.

Die Aufgabe: Nachvollziehbarkeit und Beständigkeit für die Geldgeber, Dokumentation der Veränderungen der schnell wachsenden Gesellschaft. Vielfalt und Kontinuität für die interessierte Stadtgesellschaft. Präsentation der Ideenvielfalt.

SEZ – Jahresbericht 2016

  • SEZ Jahresbericht 2016
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Steinbeis-Europa-Zentrum und Steinbeis 2i gGmbH

Das Steinbeis-Europa-Zentrum vertraut ossenbrunner wagner gestaltung seit sechs Jahren seinen Jahresbericht an. Eine kompakte, klebegebundene Broschüre mit 80 Seiten, die weltweit alle durch das SEZ unterstützten Projekte auflistet und mit Zahlen belegt. Gefordert sind Übersichtlichkeit und genaue Zuordnung. Jedes Jahr ein exaktes Zusammenspiel zwischen der Öffentlichkeitsarbeit des SEZ und owg.

Empfehlungen zur Hochschulpolitik

  • Schmuckelement aus „Hildebert und Everwin” in „De civitate Dei” (um 1140)
  • Illustration des zeichnenden Everwin auf der Titelseite
  • Illustration des zeichnenden Everwin auf der Titelseite
  • Innentitel: Everwins Schmuckelement im Einsatz. Auch das Prinzip der gliedernden Abschnittsseiten wird eingeführt.
  • Verschiedene Textgattungen, Unterschiedliche Layouts
  • Interviews mit Wissenschaftlern lockern den Textkorpus auf
  • Berichte aus der Forschung geben den "Kleinen Fächern" Kontur
  • Infografiken mit den Ergebnissen der Befragung

Die Zukunft der Wissenschaft

„Klein“ sind wissenschaftliche Fächer, wenn sie wenige Hochschulstandorte, wenig Personal oder niedrige Studierendenzahlen haben. „Groß“ sind sie, weil sie den Horizont einer Gesellschaft ständig erweitern. Aber werden sie bei der Verteilung öffentlicher Mittel ihrer Bedeutung entsprechend berücksichtigt?

Das MWK hat eine Expertenkommission damit beauftragt, die Situation der „Kleinen Fächer” in Baden-Württemberg zu untersuchen:

  • mit einer schriftlichen Befragung der Vertreterinnen und Vertreter „Kleiner Fächer”
  • auf dem Symposion „Vielfalt. Kompetenz. Zukunft. Kleine Fächer in Baden-Württemberg” am 9. Mai 2014
  • in einem zusammenfassenden Bericht

Expertenbericht als Broschüre

Die Entwicklung politischer Perspektiven erfordert Informationen, die über den Tag hinaus gültig sind. Entsprechend „faktisch“ ist der Bericht in Form gebracht: als übersichtlich gestaltete, sorgfältig gedruckte Broschüre.

Der Band enthält fünf Kapitel. Sie sind farbig markiert und von außen im Buchblock erkennbar. Der Entwurf ist auf zwei Spalten ausgelegt und gewährleistet auch für längere Passagen gute Lesbarkeit. Kurzinterviews und Praxisberichte lockern das Layout auf und geben den „Kleinen Fächern“ ein konkretes Gesicht.

Das Keyvisual für die Arbeit der Kommmission entstammt einer Illustration aus dem 12. Jahrhundert. Darin zeichnet der Buchmaler Everwin eine Vignette. (aus De civitate Dei). Diese Vignette wiederum kommt als Schmuckelement an mehreren Stellen des Kommissionsberichs zum Einsatz – als Würdigung des vermeintlich Kleinen.